Akupunktur

Die Akupunktur ist ein therapeutisches Verfahren der traditionellen chinesischen Medizin (TCM), bei dem üblicherweise Nadeln in bestimmte Punkte an der Körperoberfläche gestochen werden, die entlang so genannter Meridiane angeordnet sind.

Nach der Lehre der TCM fließt in den Meridianen die Lebensenergie (Qi). Bei Krankheiten ist das auf Gleichgewicht zwischen Yin und Yang ausgerichtete Qi gestört und die Akupunktur wird als ein Mittel angesehen, solche Störungen wieder auszugleichen. Deshalb soll die Akupunktur bei den meisten Erkrankungen des Menschen helfen und wird von Akupunkteuren für sehr unterschiedliche Erkrankungen und Symptome empfohlen.

Nachstehend einige Beispiele für Beschwerden, die auf eine Akupunktur-Behandlung sehr gut ansprechen:

 

  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Menstruationsschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Gelenkschmerzen
  • bei Erkrankungen des Verdauungssystems
  • bei allen Arten von Allergien
  • bei Hautkrankheiten
  • bei Entzündungen und Geschwüren
  • bei Schlaflosigkeit, Erschöpfung, Depressionen
  • bei Hals-, Nasen- Ohren- und Augenerkrankungen
  • bei Suchtverhalten
  • bei Stoffwechselproblemen
  • bei Wechseljahrsbeschwerden

 

Diese Aufzählung ist nicht vollständig, denn es gibt es noch zahlreiche weitere Möglichkeiten, die Akupunktur zum Wohle der Patienten einzusetzen - sowohl als alleinige Therapie als auch begleitend zur schulmedizinischen Behandlung.

 

 

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© Marlene Weingärtner