Viszerale Osteopathie

Sie ist ein Teilbereich der Osteopathie. Dabei untersucht der Behandler die Eigenbewegung eines Organs und die Beweglichkeit gegenüber angrenzenden Organen oder Gewebsmembranen. Idealerweise ist ein Organ in diesen Punkten frei beweglich und gleitfähig.

 

Es gibt viele Gründe warum sich ein Organ oder ein Organkomplex mit der Zeit in seiner Eigendynamik verändert und somit auch seine Funktionsfähigkeit einbüßt. Beispiele dafür sind:

  • Ernährung
  • Vergiftung
  • Operationen
  • Narben
  • chronische Reizungen des Nervensystems
  • Körperhaltung
  • chronische Entzündungen 

 

Mit dieser Behandlungsform versucht der Therapeut über verschiedene Techniken Einfluss zu nehmen, Spannungsherde zu lösen und Gleit- und Bewegungsverhalten der einzelnen Organsysteme wieder zu verbessern. Die viszerale Osteopathie kann eine tolle Begleittherapie bei der naturheilkundlichen oder schulmedizinischen Behandlung von Organsymptomatiken sein.

 

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© Marlene Weingärtner